20 Februar 2014

die Schneeschuhtour auf
Sahara-Sand

 gestern ging die Schneeschuhtour auf den Gurnigel und wir wanderten auf einem Teil des Panoramawegs. Drei "Gipfeli" haben wir bestiegen (so nannte der Leiter die Hügel). Es waren dies die Aussichtspunkte Selibüel (1750 m.ü.M) über die Schüpfeflue (1720 m.ü.M.) und weiter über den Gäggersteg (Sturmholzsteig nach dem Lothar entstanden) zur Pfyffe (1667 m.ü.M) 
Am Schluss dieser Tour landeten wir in der Berghütte Selital, wo wir uns bei einem Getränk wieder aufwärmen konnten. Dann gings mit dem Skibus bis nach Schwarzenburg und mit dem Zug nach Bern.

Immer wieder haben wir uns gefragt, warum die oberste Schicht des Schnees so rötlich ist?
Und nach der heutigen Zeitungslektüre wissen wir es: Weil der Wind Sand aus der Sahara bis zu uns verweht hat. Das ist doch nun wirklich ein besonderes Gefühl, dass dieser Sand bis zu uns kommt. Leider waren die Kamele nicht dabei...

 das Panorama blieb irgendwie in den Wolken - dennoch war es eine besondere Wetter-Stimmung


auf der Laube dieses Hauses hielten wir die Mittagsrast. Drinnen war eine ganze Schulklasse am Hörnli-und-Salatessen und wir kommunizierten lautlos durchs geschlossene Fenster miteinander


wie ein Vorhang hingen diese Eiszapfen vom Dach der Laube herunter

  
und das war das letzte der drei "Gipfeli"